Dr. med. vet. Elke Adriany

Physikalische Therapie, Chiropraktik, Osteopathie, TCM Diagnostik, Akupunktur und Kräuter



Nicht jeder Schmerz führt zu einer Bewegungsstörung – und nicht jede Bewegungsstörung ist schmerzbedingt. Herauszufinden, ob und wo unser vierbeiniger Freund Schmerzen hat, sowie diesen soweit als möglich zu lindern, hat oberste Priorität für mich.

Im Mittelpunkt steht das Ziel, dem Team „Tier-Mensch“ zu helfen und in orthopädischen Fragen zur Seite zu stehen – vom Welpenalter bis zur grauen Schnauze.

Alle Fotos auf diesen Seiten stammen aus Privatbesitz und zeigen Tiere, die ich auch behandelt habe.


LEISTUNGEN


Diagnostik

  • Allgemeine tierärztliche Untersuchung
  • Ganganalyse
  • Lahmheitsdiagnostik
  • Neurologische Untersuchung
  • Physiotherapeutische Untersuchung Link zur Physiotherapie
  • Osteopathische Untersuchung Link zur Osteopathie
  • TCVM Diagnostik Link zur TCVM
  • Bildgebende Diagnostik
Schmerztherapie

  • Akuter Schmerz
  • Chronischer Schmerz
  • Faszien und Schmerz
Mobilitätsverbesserung

  • Motivation
  • Beweglichkeit
  • Kraft
  • Koordination

THERAPIEANGEBOTE


Schulmedizin

  • Medikamente
  • Überweisung zur Chirurgie
  • Ernährung
Manuelle Medizin

  • Osteopathie (Craniosakrale Osteopathie, Viszerale Osteopathie, Parietale Osteopathie)
  • Chiropraktik
  • Manuelle Therapie (Massage, Passive Bewegungstherapie)
Physikalische Medizin

  • Aktive Bewegungstherapie
  • Matrix – Rhythmus –Therapie (MaRhyThe)/ Neurostim
  • Interferenzstrom – Regulationstherapie
  • Therapeutischer Ultraschall
  • Thermotherapie
  • Kryotherapie
  • Orthetik
Traditionelle chinesische Veterinärmedizin (TCVM)

  • Diagnostik
  • Akupunktur
  • Kräutertherapie
  • Diätetik
Neuraltherapie

Goldimplantate

1Welche Erkrankungen werden in meiner Praxis behandelt?

Orthopädische und Neurologische Erkrankungen

  • gezielte Mobilisation von Gliedmaßen nach Gelenkversteifungen
  • Rehabilitation (nach Operationen, Unfällen)
  • Muskelatrophie
  • Muskelverkürzungen
  • Sehnenentzündungen
  • Muskelverspannungen
  • Blockierungen (Wirbel, Kreuz-Darmbeingelenk, etc.)
  • Nervenquetschungen (Plexus brachialis, Radialis, Fibularis, Ischiadicus etc.)
  • gezielter Muskelaufbau bei Gangbildstörungen
  • Schmerzen im Wirbelsäulen- und Kreuzbeinbereich bei älteren Katzen
  • Kippfenstersyndrom der Katze
  • Störungen des Lymphabflusses
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens!!!
  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Ellbogendysplasie (ED)
  • FCP, IPA – Ellbogenerkrankungen
  • Muskelfaserrisse
  • Kapsel – und Bänderverletzungen
  • Narbenbehandlung
  • Zustand nach Amputationen
  • Angeborene Behinderungen - Fehlbelastungen
  • Bandscheibenvorfall/ Bandscheibenvorwölbung
  • Kreuzbandriss
  • CECS (Cauda equina compressions syndrom)
  • Arthrosen in diversen Gelenken (z.B. Hüfte, Schulter, Ellbogen, Knie, Hand – und Fusswurzelgelenk, Zehengelenke, Kiefergelenk)
  • Spondylosen (Arthrose der Wirbelsäule)
  • Bizepssehnenproblem
  • OCD (Osteochondrose) vor allem präventiv
  • Durchtrittigkeit
  • Arthritis /Polyarthritis
  • Panostitis (Knochenhautentzündungen)
  • Wobbler-Syndrom (gleitende Halswirbel)
  • Gangbildveränderungen (Passgang, schräges Laufen, hüpfen)
  • Rückenprobleme (Lordosen, Kyphosen und Skoliosen oder Deviationen)
  • Überempfindlichkeiten bei Berührungen
  • Leckekzeme der distalen Gliedmassen vorne und hinten

2Welche Patienten kommen in meine Praxis?

Chronische Schmerzpatienten

Viele Veränderungen im Verhalten können Anzeichen für Schmerzen oder Krankheiten Ihres Hundes sein. Dies gilt auch bei jüngeren Tieren!  Schmerzen und Leiden zu vermindern, ist das wichtigste Ziel aller tierärztlichen Bemühungen. Die Physiotherapie ist Bestandteil der integrierten Schmerztherapie. Der Einsatz von Schmerzmitteln kann in vielen Fällen reduziert werden.

  • Schmerzen des Skelettsystems (Vorder- Hintergliedmassen und Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Akute und chronische Neuralgien
  • Neuropathische Schmerzprozesse
  • Kopftiefhaltungen/ Kopfschiefhaltungen
  • HWS-Syndrome (Schmerzen in der Halswirbelsäule/ Schleudertraumapatienten)
  • Viszeralschmerzen (Schmerzen der inneren Organe, Magen, Darm, Niere, Pankreas)

Internistische Patienten

  • Harnträufeln/ Inkontinenz bei Hündin und Rüden
  • Leistungsabfall und Bewegungsunlust
  • Kotabsatzprobleme/ Verstopfungen
  • Infektionskrankheiten (Neospora, Tetanus etc.)
  • Stoffwechselerkrankungen begleitend (Diabetes, Hypothyreose, etc.)
  • Begleitmaßnahme zur Gewichtsreduktion

Arthrosepatienten

Falsche Belastung und Bewegungsschmerzen führen bei Patienten mit chronischen Gelenkerkrankungen oft zu einem Abbau der Muskulatur, zu zunehmendem Gelenkverschleiß und Bewegungseinschränkungen. Mit gezieltem Aufbautraining kombiniert mit Schmerztherapie kann ich hier eine deutliche Besserung herbeiführen und die Lebensqualität betroffener Patienten erheblich verbessern.

Kälte und Nässe wird von den meisten Hunden nicht gut vertragen. Ein warmer, zugfreier Ruheplatz, Aufwärmübungen vor dem Spaziergang sowie eine Regendecke bei schlechter Witterung sind hilfreich.

Rehabilitationspatienten nach Operationen

Der Erfolg einer Operation an Knochen, Bändern, am Nervensystem und Bandscheiben hängt vom Verlauf der Operation selbst sowie in großem Maße auch von der postoperativen Rehabilitation ab. So kann in manchen Fällen die Heilungsphase verkürzt und die optimale Wiederherstellung der Bewegungsfunktionen gewährleistet werden. Vor und nach Operationen wird die Muskulatur aufgebaut, die Gelenkbeweglichkeit erhalten , verbessert und der Bewegungsablauf trainiert.

Bandscheibenpatienten nach Operationen

Nach einer Wirbelsäulenoperation und auch bei nicht operativ behandelten Rückenproblemen wirkt die Physiotherapie dem massiven Muskelabbau entgegen und ermöglicht eine raschere Wiederherstellung der Funktion. Koordination und physiologische Reflexmuster werden schrittweise trainiert. Risikorassen für Bandscheibenschäden (z.B. Dackel, BGS etc.) profitieren auch von einer prophylaktischen Physiotherapie „Rückenschule“, um das Risiko für ein Rückenleiden zu minimieren. 

Junghunde - Aufbautraining in der Wachstumsphase

Die Gelenke junger Hunde sind in der Wachstumsphase besonderen Belastungen ausgesetzt. Ein tierärztlich überwachtes Therapieprogramm kräftigt alle Strukturen des Bewegungsapparates und wirkt so Fehlbelastungen und einem frühzeitigen Gelenkverschleiß entgegen.

Der alte Hund

Mit zunehmendem Alter wird auch beim Hund die Leistungsfähigkeit geringer: Seh- und Hörsinn sowie die Mobilität des Vierbeiner lassen nach. Altern ist keine Krankheit, aber einige Krankheiten kommen im Alter häufiger vor. Wenn Ihr Hund mehr schläft und nicht mehr spazieren gehen möchte, sollte geklärt werden, ob ein Herzfehler, eine hormonelle Störung oder eine Erkrankung des Bewegungsapparates vorliegt. „Verschleißerscheinungen“ wie z.B. Arthrosen, Spondylosen etc. sind zwar nicht heilbar, aber bei gezielter Physiotherapie durchaus kein Grund, den Lebensabend im Hundekörbchen zu verbringen.

Daneben verbraucht der ältere Hund durch den verlangsamten Stoffwechsel weniger Energie, d.h. wir sollten ihm auch weniger zuführen. Mit seinem Idealgewicht hat auch der Senior mehr Bewegungsfähigkeit und damit Lebensqualität.

Ein alter Hund sollte häufiger und dafür kürzer ausgeführt werden. Daneben braucht der alte Hund ständige geistige Anregungen, damit er sein Gehirn fit hält und nicht einrostet. (Bälle nicht so weit werfen, Zeitung statt Baumstämme tragen lassen, Suchspiele etc.). Ein Agility-Parcours kann altersgemäß umgestaltet werden: Ihrem Senior ist es egal wie hoch die Hindernisse sind und wie schnell er die gestellte Aufgabe meistert, es geht ihm um den Erfolg, etwas geschafft zu haben.

Arthrosen, Muskelschwäche, degenerative Myelopathie, palliative Schmerztherapie

Leistungshunde

Leistungshunde im Sport, bei der Jagd und im Einsatz als Diensthunde sind besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Die gezielte Trainingsbegleitung beugt Schäden durch Überlastungen vor und hilft die Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Ich betreue seit über 10 Jahren viele Polizei-, Jagd- und Sporthunde und kann inzwischen auf Erfahrungen zurückgreifen, die sich aus diesen speziellen Anforderungen ergeben.

3Was ist physikalische Medizin?
Physikalische Reize (Druck, Bewegung, Wärme, Kälte, Strom, etc.) wirken schmerzlindernd. Dies ermöglicht, das Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Stützgewebe wiederherzustellen bzw. zu verbessern.
4Wie funktioniert Physiotherapie beim Hund/ bei der Katze?

Grundlage jeder erfolgreichen physiotherapeutischen Behandlung ist die exakte tierärztliche Diagnose. Aufgrund meiner tierärztlichen Erfahrung können bereits durchgeführte Untersuchungen (Röntgen, CT, MRT, Labor, etc.) und Behandlungen (Operationen, Medikamente etc.) kompetent in die physiotherapeutische Untersuchung bzw. Therapie integriert werden. Eine individuelle Kombination verschiedener Therapiemethoden gewährleistet optimalen Erfolg. In engem Austausch mit dem /der behandelnden Haustierärztin und ggf der Tierklinik.

Aus diesem Grund ist eine Behandlung in der Praxis für physikalische Therapie & Rehabilitation sinnvoll, da alle therapeutischen Möglichkeiten vor Ort genutzt werden können. Im Schnitt werden 5-10 Behandlungen nötig, die ich nach der tierärztlichen Gebührenordnung abrechne. Zumeist kann ein konsequentes Heimprogramm die Anzahl der Behandlungseinheiten reduzieren, chronischen Erkrankungen sowie Lähmungspatienten benötigen dagegen mehrerer Sitzungen.

5Was können Sie von der physikalischen Therapie erwarten?

Jede Therapieform ist ein Baustein im Behandlungskonzept. So ist auch die physikalische Therapie eine sinnvolle und notwendige Ergänzung der klassischen Chirurgie und Arzneimitteltherapie.

6Welche Patienten profitieren von der physikalischen Therapie?

Alte Hunde und Katzen mit chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates, Patienten mit degenerativen Erkrankungen oder Lähmungen sowie postoperative Patienten, z.B. nach vorderem Kreuzbandriss oder Bandscheibenoperation sind die Zielgruppe der Praxis.

7Wie wird die physikalische Therapie im Behandlungskonzept positioniert?

Die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen ihrem Haustierarzt, Fachtierarzt und meiner Praxis für Physikalische Medizin gewährleistet einen hohen medizinischen Standard.

8Warum geht der Hund zum Tierarzt und nicht zum Physiotherapeuten?

Sie haben sicher schon einmal am eigenen Körper festgestellt, wie hilfreich Physiotherapie z.B. bei Rückenschmerzen und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates ist.

Mit der verbesserten medizinischen Versorgung unserer Haustiere hat diese Behandlungsform auch in der Tiermedizin an Bedeutung zugenommen. Der Humanphysiotherapeut ist ein staatlich anerkannter Heilberuf, das heißt Ausbildungsinhalte und Qualifikation sind festgelegt und überprüfbar. Eine entsprechende, anerkannte Ausbildung für Tiere gibt es in Deutschland nicht. Da die Tierphysiotherapie aber kein geschützer Begriff ist, gibt es leider viele neue Anbieter, die eine oft unzureichende Ausbildung haben und Diplome vorweisen, deren Erwerb nicht reguliert ist.

Für Hunde- und Katzenbesitzer ist nicht nachvollziehbar ob Diagnostik und Therapie auf Wissen oder Vermutung basieren, und sowohl ein zuviel an Behandlung als auch unterlassene Behandlungen können unseren Vierbeinern erheblichen Schmerz und Leid zufügen.

Im Interesse der Patienten erkennen die Landestierärztekammern die Fachrichtung „Physikalische Medizin“ als Spezialisierung an. Dauer und Inhalte der Ausbildung sind festgelegt, die fachliche Qualifikation der Tierärzte wird durch die Verleihung der Zusatzbezeichnung physikalische Therapie bestätigt. Diese Vorgehensweise garantiert unseren vierbeinigen Begleitern, die sich selbst ja nicht mitteilen können, ein Höchstmaß an Grundlagenwissen und Verständnis auf allen Gebieten der Krankheitslehre und Therapie.

9Wann sollte auf eine physiotherapeutische Behandlung verzichtet werden?

Bei schweren Herzerkrankungen, metastasierenden Tumorerkrankungen, generalisierten Hauterkrankungen und fieberhaften Allgemeininfekten sollte von einer physiotherapeutischen Behandlung abgesehen werden. Darüber hinaus gibt es einige Erkrankungen, bei denen Nutzen und Risiko einer physiotherapeutischen Behandlung abgewogen werden müssen.

10Welche Angebote bestehen in meiner Praxis?
11Wie läuft eine Therapie nach Operationen ab?
Eingangsuntersuchung Neuraltherapie

Enger Kontakt mit dem überweisenden Kollegen, der Kollegin
.

Wenn möglich, nehme ich noch vor dem ersten Besuch selber Kontakt mit Ihrem behandelnden Tierarzt, Ihrer Tierärztin auf, so dass Sie sich nicht um die Zusendung von Unterlagen kümmern müssen.

Eingangsuntersuchung

Da Sie und Ihr Tier aktiv mitarbeiten werden, ist eine entspannte Atmosphäre von großer Bedeutung. Während sich der Patient zunächst im Raum orientieren kann, schildern Sie das Problem. Erst dann werden die Bewegungsanalyse und die gründliche Untersuchung durchgeführt.

Erstbehandlung

Im Anschluss wird die Behandlung eingeleitet. Einige Grifftechniken werden sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt, so dass die Übergänge fließend sind.

Einweisung des Besitzers

Sie werden von mir in die Behandlung mit einbezogen. Regelmäßiges Üben zu Hause ist wichtig, denn nur so kann der Erfolg gewährleistet werden. Die Aufgaben werden so gewählt, dass sie sowohl von Ihnen als auch von Ihrem Tier problemlos durchgeführt werden können ohne Schaden anzurichten.

Aufstellen eines Therapieplans

Sie erhalten einen Therapieplan, der die Behandlung, Dauer und Anzahl der Besuche sowie die voraussichtlichen Kosten beinhaltet.

Weiterbehandlung

Da ich ausschliesslich Terminsprechzeiten habe, entstehen wenig Wartezeiten. Auch bei Folgeterminen wird stets eine Untersuchung stattfinden, um den Therapieplan den aktuellen Befunden anzupassen.

Abschlussuntersuchung

Der letzte Termin endet wieder mit einer Bewegungsanalyse. Falls notwendig, werden wir gemeinsam das weitere Vorgehen besprechen.

Heimprogramm

Ist ein weitergehendes Heimtrainingsprogramm notwendig, werden wir dies gemeinsam erarbeiten.

Rücküberweisung

Ich übermittle einen Bericht an den überweisenden Kollegen oder die Kollegin schriftlich oder mündlich, so dass diese bei Ihrem nächsten Besuch weiß, was ich gemacht habe.

12Lassen sich auch Katzen generell behandeln?

Katzen sind sehr dankbare Patienten, die ich gerne behandle. Natürlich sind sie wehrhafte Raubtiere und sie reagieren auf Zwangsmaßnahmen sehr ungehalten. Ich lasse ihnen Zeit und viel Spielraum. Dadurch erlebe ich immer wieder, wie sich Katzen auf die Behandlung einlassen und aufgrund ihres sehr durchlässigen Körpers schnell und fein auf die Behandlung reagieren.

13Woran erkenne ich, dass meine Katze Schmerzen hat?

Katzen zeigen Schmerz und Bewegungsstörungen selten deutlich an. Springt die Katze nicht mehr auf den Esstisch, ist das erstmal kein Grund zum Besuch einer Tierärztin. Kommt sie nicht mehr auf den Schoß, wird es schon ernster.

Katzen werden unsauber, putzen sich weniger, haben Kot- und Urinabsatzstörungen, fressen schlecht und lassen sich nicht mehr gern anfassen. Sie ziehen sich in sich zurück, wenn sie Schmerzen haben.

ZU UNS

kommt man am besten,
wenn man im Navi:


 

Raschenberg 1
88167 Maierhöfen
im Allgäu

oder die Koordinaten:

47.654208
10.067602

eingibt.

Wegbeschreibung von Maierhöfen:

Im Sommer:

Von der Hauptstraße in Maierhöfen Richtung Neppen fahren. Um den Sportplatz links herumfahren. Bei Bauernhof in Neppen rechts abbiegen Richtung Simmerberg.

Den steilen Berg rauf und oben gleich rechts abbiegen in den Feldweg Raschenberg 1.

Im Winter wenn es schneit, für Fahrzeuge ohne Allrad:

... wird überarbeitet.


ÖFFNUNGSZEITEN

Termine nach Vereinbarung


Damit ich für meine Patienten ganz da bin, gehe ich während der Behandlung nicht ans Telefon – Bitte eine Nachricht mit Name, Telefonnummer und dem Anliegen hinterlassen. Gerne können per Mail Befunde und Videos geschickt werden.